Neuromodulation mit tDCS

 

Ausführlichere Informationen zur Neuromodulation mit tDCS finden Sie auf der Homepage der Praxis unter Infothek (Informationsmaterial zu Themen von Krankheit und Gesundheit).

Durch Neuromodulation können neuroplastische Veränderungen in der Weise begünstigt werden, dass sich neuronale Netzwerke gegebenenfalls wieder reorganisieren: (Wieder-) Herstellung der Funktionstüchtigkeit neuronaler Netzwerke oder Entgegenwirken bei Funktionsstörungen aufgrund von Erkrankungen des ZNS oder bei organischen Schädigungen des Gehirns. 

Die Reorganisation bezieht sich auf einzelne Funktionen, wie zum Beispiel motorische, sensorische, kognitive, sprachliche Funktionen.

Die Reorganisation kann aber auch zu Veränderungen in Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen führen, das Verhaltensrepertoire erweitern, wie zum Beispiel bei der Depression und die Selbstregulation verbessern, wie zum Beispiel bei chronischen Schmerzsyndromen. 

Bei der Neuromodulation versucht man auf direktem Weg auf neuronale Strukturen und damit ihre Funktionen einzuwirken, indem man neuronale Verbindungen in ihrer Wirkungsweise zum Beispiel hemmt oder aktiviert.

Eine Methode der Neuromodulation ist die Behandlung mit transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS).

Die tDCS-Behandlung erfolgt ohne irgendwelche „Eingriffe“, sie ist insofern nicht-invasiv und sie ist schmerzfrei.

 

fibro

 

Bei der Behandlung von Depressionen kann die Indikation für die tDCS auch von fachlich qualifizierten Psychotherapeut*innen festgestellt und durchgeführt werden.

Zur Anwendung kommt die tDCS, zum Beispiel aber auch bei chronischen Schmerzsyndromen (zum Beispiel Fibromyalgie) und Hirnfunktionsstörungen bei organischer Erkrankung oder Schädigung des Gehirns.

Die notwendige Diagnostik zur Feststellung von chronischen Schmerzsyndromen (zum Beispiel Fibromyalgie) und Hirnfunktionsstörungen wird in unserer Praxis durchgeführt (siehe Homepage im Menü).

Der Einsatz der tDCS als Behandlungs- oder Rehabilitationsverfahren erfolgt krankheitsspezifisch (Indikation) durch Verordnung von Ärzt*innen (Rezept) und kann in jeder anderen Ergotherapie-Praxis oder analogen Einrichtung durchgeführt werden, welche über die Zulassung zur Anwendung dieser Methode verfügt.

So finden Sie uns!

Kontakt

Prof. Dr. rer. nat. habil. Ronald Hofmann
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